Die Ist-Situation in vielen deutschen
Unternehmen spiegelt oftmals Folgendes wider:

Mitarbeitergruppen unterschiedlicher Herkunft, Religion, ethnischer Zugehörigkeit, sexueller Orientierung, unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Behinderung werden als homogene Mitarbeitergruppe wahrgenommen. Dieser optimale Nährboden für ungleiche Mitarbeiterbehandlung und empfundene Diskriminierung wird oft als unvermeidbar betrachtet. Gründe hierfür können in der mangelnden Kompetenz einzelner Mitarbeiter liegen, sich Gehör und Aufmerksamkeit für ihre gruppenspezifischen Wünsche und Bedürfnisse zu verschaffen. Es ist auch möglich, dass Hemmnisse der Führungsmannschaft es verhindern, geeignete Wege für Chancengleichheit und Verständnis für alle Mitarbeiter zu finden. Ursachen hierfür liegen größtenteils im mangelnden Gespür und Wissen über die Verschiedenheit und der Individualität der einzelnen zugewiesenen Mitarbeiter. Alternative Fördermöglichkeiten sind sowohl den Betroffenen als den Vorgesetzten größtenteils unbekannt.

Fehlende Informationen und Methoden zur Beurteilung der Managementleistung, ungenügende Verpflichtung zur Einhaltung von Unternehmensstatuten und Verhaltenskodizes, dazu Widerstand gegen die Einführung neuer Praktiken und Ideen hemmen die Produktivität und die unternehmerische Entwicklung.






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